Ein Beitrag zum Frieden ▷ Lebensmittel aus Konfliktregionen. Fair Trade.

KAFFEE und TEE

aus Myanmar.

 

FREEKEH

aus Palästina. 

 

SAFRAN

aus Afghanistan.

Kategorien im Onlineshop

  • Kaffee
  • Tee
  • Ingwer
  • Freekeh
  • Safran
  • Nachfüllpackung
  • Extras

 

 

Einzigartiges Aroma in limitierter Edition

KAFFEE AUS MYANMAR

  • Fair und direkt gehandelt
  • Erstmals in Europa erhältlicher Spezialitätenkaffee
  • Von Coffee Circle in Berlin geröstet
  • Duftet nach Haselnuss und Karamell
  • Bohnen geeignet für Filter- und Espressomaschine

Im Schatten grüner Wälder sprießt die Hoffnung der Akha, einer ethnischen Minderheit im Hochland Myanmars –Jadae Kaffee. Er bringt dem von Vertreibung und Armut gefährdeten Bergvolk Wege in die Unabhängigkeit und sichert ihre Existenz. Bäuer*innen aus 14 Dörfern haben sich nun zusammengetan. Gemeinsam haben sie ein Sozialunternehmen gründet und damit das Fundament für langfristige wirtschaftliche Perspektiven geschaffen. Der traditionelle Schattenanbau macht den Kaffee der Akha zu einer wahren Rarität. Die handverlesene Ernte und schonende Verarbeitung verleiht diesem Spezialitätenkaffee sein besonderes Aroma.

 

 

Rarität aus dem Goldenen Dreieck

TEE AUS MYANMAR

  • Fair und direkt gehandelt
  • Köstliche Tees und würziger Ingwer
  • Mehrfaches Aufgießen möglich
  • Heiß und kalt ein Hochgenuss

In den Bergen der Shan-Region wachsen die Teepflanzen noch wild und ursprünglich zwischen Teak- und Macadamiabäumen. Der naturbelassene Tee bildet seit Generationen die Lebensgrundlage für das Volk der Ta’ang, eine ethnische Minderheit im Norden Myanmars. Bis heute werden die jungen, frischen Blätter von Hand gepflückt und behutsam weiterverarbeitet. Der Handel mit Conflictfood ermöglicht den Bäuerinnen und Bauern ein faires und stabiles Einkommen. Die Identität der Ta’ang wird gestärkt – eine alte und fast verloren geglaubte Tradition des Tee-Anbaus bleibt erhalten.

 

 

Das Superfood aus der Antike

FREEKEH AUS PALÄSTINA

  • Fair und direkt gehandelt
  • Aus kontrolliert biologischem Anbau
  • Nussig-rauchiges Aroma
  • Beliebt zu Fleisch- und Fischgerichten, Suppen und Salaten

Die kulinarische Wiederentdeckung aus Palästina wird seit Jahrhunderten von Bäuerinnen und Bauern im Westjordanland angebaut. Durch die frühe Ernte enthält es mehr Nährstoffe, als in einem späteren Reifeprozess. Konkret: Doppelt so viel Eiweiß wie Quinoa und viermal so viele Ballaststoffe wie brauner Reis.

Die Handelsbeziehung mit Conflictfood ermöglicht es den Menschen in Palästina, Freekeh weiterhin zu kultivieren, ihre Identität zu stärken und ihre selbstbestimmte Existenz zu sichern. Ein Keim der Hoffnung im Nahost-Konflikt.

 

 

Kostbarkeit der Seidenstraße

SAFRAN AUS AFGHANISTAN

  • Fair und direkt gehandelt
  • Herbe, gleichzeitig lieblich warme Duftnote 
  • Verfeinert Reisgerichte, Desserts und Gebäck 
  • Frei von Pestiziden und künstlichen Düngemitteln
  • Auch als handgefertigte Geschenkbox erhältlich

Wo einst Opiumpflanzen wuchsen baut heute ein selbstbestimmtes Frauenkollektiv edlen Safran an. Safran ist das teuerste Gewürz der Welt – es müssen unglaubliche 200.000 Krokusblüten gepflückt werden um ein Kilo des “roten Goldes” zu erhalten. Conflictfood Safran wird nach alter Tradition und in reiner Handarbeit geerntet. Herat in Afghanistan gilt als bestes Anbaugebiet weltweit und wurde dafür mehrfach prämiert. Der Handel mit Conflictfood ermöglicht den Frauen wirtschaftliche Selbstständigkeit und friedliche Perspektiven.